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16-01-21 14:29 Alter: 201 Tage

Keine Beweise für Wahlbetrug bei der US-Wahl?

Kategorie: Politik / Wirtschaft, Europa & Welt, Verschwörung

Diese 5 Fakten werden von der Mainstream-Presse vorsätzlich ignoriert


Die Wahlen in den USA waren noch nie zu 100 Prozent fälschungsfrei, da die Regeln einfach zu viele Schlupflöcher für Betrug offen halten. Bislang wurde von offiziellen Stellen nach Erweis der einen oder anderen Unstimmigkeit immer darauf verweisen, daß die Fälschungen nicht so ins Gewicht fallen würden, um eine Neuauszählung oder gar Wahlwiederholung zu rechtfertigen. 2020 ereignete sich die erste Wahl, bei der es erstmals überhaupt keine Fälle von Fälschungen gab – das jedenfalls versuchen vor allem bundesdeutsche Medien seit Wochen zu verbreiten.

Verschwiegen wird dagegen, daß es am 13. Januar in Texas nun zu der Verhaftung einer Wahlhelferin wegen Wahlbetruges kam.

Joe Biden, so viel scheint sicher, wird dennoch neuer US-Präsident, ungeachtet der tatsächlichen Belege, die einen gewaltigen Wahlbetrug offenbaren:


1. Statistisch unmögliche plötzliche nächtliche Stimmenzuwächse in einigen Wahlbezirken


Als Donald Trump am Abend der Wahl seinen Sieg verkündete, tat er dies nicht aus Überheblichkeit oder politischem Kalkpül, sondern weil die Zahlen eindeutig waren. In Georgia, Pennsylvania, Michigan und Wisconsin lag er scheinbar uneinholbar vorne. Bis mitten in der Nacht in mehreren Wahllokalen plötzlich gewaltige Stimmenzuwächse für Biden das Ergebnis drehten. Die nächtlichen, von Wahlmaschinen registrierten Stimmen wurden zu 95 % für Biden gewertet. Selbst vor dem Hintergrund der Tatsache, daß weit mehr Demokraten-Anhänger per Briefwahl abgestimmt haben, eine statistische Unmglichkeit.

Imn Fulton County erhielt Biden zwischen 1.19 und 1,36 Uhr morgens 115.000 Stimmen mehr als Trump.

Im Fall eines solchen Stimmenzuwachses in Shiawassee (Michigan) wurde zumindest von einem Mainstream-Medium ein „Fehler“ eingeräumt, allerdings unter der bezeichnenden Überschrift, nur Trump hätte von Fehlern bei der Wahl profitiert: Demnach handelte es sich um einen Tippfehler, der korrigiert worden sei. Allerdings stellt sich die Frage, wie ein einfacher „Tipfehler“ einen so immensen Einfluß auf das offizielle Wahlergebnis haben kann und wie viele „Tipfehler“ nicht korrigiert wurden? In diesem Fall kamen die Behörden wohl nicht um eine Korrektur herum, da dummerweise 100 % von 128.000 vorgeblichen Briefwahlstimmen für Biden gewertet wurden. In Fällen mit weniger als 100 % Biden-Anteil unterblieb eine Überprüfung.

Anderen Medien, ja nicht einmal dem TV-Format des Senders war dieser „kleine Fehler“ eine Meldung wert.


Flash ist Pflicht!


2. Videos zeigen offensichtlichen Wahlbetrug


Wie diese plötzlichen Stimmenzuwächse zustande kamen, zeigt ein an die Öffentlichkeit gelangtes Video aus einem Wahllokal. Die nach dem offiziell Stopp der Auszählung und dem Verlassen der Räumlichkeit durch Wahlbeobachter aufgezeichneten Bilder zeigen, wie Wahlhelfer unter einem Tisch Koffer hervorholen und mit den darin befindlichen Stimmen die Wahlmaschinen füttern. Ganz offensichtlich handelte es sich hierbei um illegale Stimmzettel, die bereit gestellt worden waren, um den Wahlausgang zu beeinflussen. Das entlarvende Video war auf keinem Mainstream-Medium zu sehen.


3. Wahlbeobachter berichten von zahlreichen Unstimmigkeiten bei der Auszählung?


Wahlbeobacher berichteten von zahlreichen Belegen für Fälschungen,

Zu den Belegen für “Voter Fraud” zählen erfundene Wähler, also Stimmen, die von Toten abgegeben wurden.

Beim „Ballot Harvesting“ wurden z.B. die Insassen eines Heims für geistig Behinderte als Stimmenlieferanten missbraucht und zu 100% zu Biden-Wählern gemacht.

“Ballot misshandling” bezieht sich auf Belege, die die so genannte „Chain of Custody“ betreffen, also die Sicherstellung der Identität eines Briefwählers durch Abgleich von Unterschriften usw.; Verstöße gegen die Wahlordnung enthalten z.B. die Behinderung von Wahlbeobachtern oder die Zulassung von Wählern, die keine Wahlberechtigung haben; Verstöße gegen die „Equal Protection Clause“ liegen vor, wenn Wähler unterschiedlich behandelt werden, wie dies z.B. in Philadelphia der Fall war. Dort wurde Wählern der US-Democrats, deren Briefwahlunterlagen unvollständig waren, Gelegenheit gegeben, dieses Problem zu beheben, während Wählern der Republikaner diese Möglichkeit nicht eingeräumt wurde. Voting Maschine Irregularities bezieht sich auf die sich mittlerweile häufenden Belege dafür, dass Dominion Wahlmaschinen Stimmen von Donald Trump zu Joe Biden umgeleitet haben.

Belege für Bestechung von Wählern, Geschenke gegen Stimmen, gibt es aus Arizona und Nevada, dass Fake-Stimmzettel geschaffen und gültige Stimmzettel zerstört wurden, ist aus vier Bundesstaaten bekannt. Drei Bundesstaaten haben den Missbrauch der Kategorie “indefinetely confined”, also die Abgabe von Briefwahlunterlagen für oder durch Personen, die bettlägerig sind, zugelassen. In drei Bundesstaaten haben Wähler gewählt, die nicht wahlberechtigt sind bzw. Wähler, die schon in anderen Bundesstaaten gewählt haben. In fünf Bundesstaaten haben Tote und Personen, die es nicht gibt, gewählt. In vier Bundesstaaten wurden dieselben Wahlzettel mehrfach gezählt. In vier Bundesstaaten haben Personen gewählt, die – weil sie nicht in dem Bundesstaat leben – nicht wahlberechtigt sind.


https://sciencefiles.org/2020/12/17/von-wegen-keine-belege-systematische-aufstellung-der-wahlbetrugereien-und-unregelmasigkeiten-in-den-usa/



4. Die Anzahl der abgegeben Stimmen übertraf die Anzahl der tatsächlichen Wähler


Wie offizielle Zahlen ausweisen, wurden etwa 15 Millionen Stimmen mehr ausgezählt, als eigentlich abgegeben worden sein können. Grundlage dieser Feststellung ist die Zahl der registrierten Wähler, die insgesamt zwischen 212 und 214, je nach Quelle betrug.

https://worldpopulationreview.com/state-rankings/number-of-registered-voters-by-state


Diese Zahl entspricht der Gesamtzahl der Wahlberechtigten. Jeder dieser Wahlberechtigten erhält beim Wahlakt nach Feststellung seiner Identität im Wahlbüro einen Wahlschein, der nach Abgabe der Stimme von Wahlhelfern in einen Wahlautomaten eingespeist wird, der die jeweiligen Stimmen für die Kandiadten addiert. Hinzu kommen die Wahlscheine, die für eine Briefwahl ausgegeben wurden. Anhand der ausgestellten Wahlzettel kann bis zum Ablauf des Wahltermins die Wahlbeteiligung ziemlich genau ermittelt werden. Am Abend des Wahltages wurde diese Zahl auf 66,2 % berechnet. 66,2 Prozent entspricht etwa 140 Millionen tatsächlichen Wählern. Nach Ende der Auszählung wurden aber für Trump 74.213.312 Stimmen, und für Joe Biden 81.268.751 Stimmen ermittelt, was insgesamt 155.482.063 Stimmen ergibt und somit ca. 15 Millionen über der Zahl der tatsächlichen Wähler liegt. Diese gewaltige Diskrepanz wurde jedoch erst nach Ende der wochenlangen Auszählung ersichtlich und von den Mainstream-Medien vollständig verschwiegen.

https://sciencefiles.org/2020/12/20/15-millionen-stimmen-zu-viel-us-prasidentschaftswahl-mysterium/


5. Eine wissenschaftliche Studie unterstreicht den Vorwurf des Wahlbetrugs

John R. Lott, promovierter Ökonom, ehemaliger Präsident des Crime Prevention Research Center in den USA, ehemaliger Dozent an den Universitäten von Chicago, Yale und Pennsylvania, hat eine Arbeit vorgelegt, die das Ausmaß an Wahlbetrug in den USA belegen.

Lott hat sich zwei Counties in Georgia und Pennsylvania angesehen, in denen es nach allem, was bislang bekannt ist, ein erhebliches Ausmaß an Wahlbetrug gegeben hat: Fulton County (Atlanta und rund herum) für Georgia und Allegheny (Pittsburgh und Umgebung) in Pennsylvania, und zwar auf Ebene der Wahlkreise.

https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3756988



Er verglich die im Verdacht des Betrugs stehenden Wahlkreise mit umliegenden Wahlkreisen (auf der anderen Straßenseite) und diesen Vergleich standardisiert: nach Geschlecht, nach ethnischer Zugehörigkeit. In einem zweiten Schritt verglich er die jeweiligen Anteile persönlich abgegebener Stimmen am Wahltag mit den Anteilen von Briefwählern. Schließlich verglich er die Ergebnisse mit jenen aus dem Jahre 2016, dem Termin der letzten Präsidentschaftswahl.

https://sciencefiles.org/2020/12/31/wissenschaftlicher-beleg-fur-wahlbetrug-bei-den-us-prasidentschaftswahlen/



Trotz dieser Fülle an Belegen für Wahlbetrug hat kein US-Gericht über inhaltliche Argumente und Belege für Wahlfälschung geurteilt. Alle Gerichte haben sich auf Formalitäten und technicalities zurückgezogen, am deutlichsten wurde diese Praxis beim Urteil des Supreme Court gegen Texas, das keinerlei materielle Würdigung erhielt, sondern einzig darauf abstellte, dass die Bürger von Texas nach Ansicht von sieben der neun Richter durch den Wahlbetrug in Michigan, Georgia, Pennsylvania und Wisconsin nicht geschädigt wären und somit keine Klagebefugnis des Staates Texas bestände.

Der deutlichste Beweis für die Wahlfälschung aber ist das Verhalten der Medien, vor allem der bundesdeutschen, die nicht einen der Belege – mit Ausnahme des oben genannten „Tipfehlers“) erwähnten, sondern stattdessen stets von „keinen Belegen für Wahlfälschung“ sprachen. So verhinderten sie, daß mehr Menschen auf die Idee gekommen wären, mal selbst zu recherchieren...


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