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03-08-20 20:12 Alter: 80 Tage

Hunderttausende setzen eindrucksvolles Zeichen gegen Merkel-Corona-Regime in Berlin

Kategorie: Politik / Wirtschaft, Deutschland

Regierung droht mit weiteren Verschärfungen und Repressionen

Anti-Merkel-Corona-Demo
Bilder von der Demo "Tag der Freiheit"

Es waren junge Menschen und alte, Akademiker und Handwerker, politisch rechte und linke – kurzum ein Querschnitt durch die Gesellschaft, die sich am 1. August in Berlin zu Hunderttausenden versammelten, um unter dem Motto „Tag der Freiheit“ gegen die Abschaffung von Grundrechten unter dem Deckmantel der Corona-Pandemie zu demonstrieren. Zwei Gruppen allerdings fanden sich nicht unter den Teilnehmern: Anhänger von Regierungsparteien und Mitglieder der Antifa. An diesem Tag jedoch versuchten die beiden Gruppen vergeblich, die Demonstration zu behindern, zum Ärger der Herrschenden, die versuchten, die Demonstration klein zu reden. So sprachen die Systemmedien einheitlich von 15 bis 20.000 Teilnehmern. Luftbilder, die die gesamte Straße des 17. Juni voller Menschen zeigen, erweisen einmal mehr die Existenz einer gleichgeschalteten Lügenpresse, die nicht der Wahrheit, sondern ihren Auftraggebern verpflichtet ist.

Auch wenn es keine 1,3 Millionen Teilnehmer waren, von der einer der Veranstalter sprach, so stellte die sicherlich sechsstellige Zahl der Demonstranten eine neue Dimension des Anti-Merkel-Widerstandes dar. Auch die Androhung von polizeilicher Gewalt unter dem Vorwand, die Demoteilnehmer würden keine Masken tragen und Abstände ignorieren, konnte dieses mal niemanden mehr abschrecken. Erst auf der Abschlußkundgebung gelang es der Polizeiführung die Versammlung durch Abschalten des Stroms unter Buhrufen und Pfeifen zu beenden. Als der Üpolizeieinsatzleiter die Veranstaltung für beendet erklärte, reagierten viele Demonstranten mit einem Sitzstreik, der nach einiger Zeit aufgelöst wurde. Wie schon in den Monaten zuvor wiederholten sich Bilder, die viele noch aus den letzten Tagend der DDR im Jahr 1989 kennen. Einsatzkräfte griffen sich scheinbar wahllos Personen aus der Menge und führten diese ab in Gewahrsam.

Die Mainstream-Medien, die angesichts der gewaltigen Teilnehmerzahl gezwungen waren, von der Demonstration zu berichten, suggerierten ihren Zuschauern, daß die Veranstaltung ohne Störungen durch die Polizei abgelaufen wäre. Noch dreister agierten antifa-nahe Blogger, die trotz der gewaltsamen Auflösung der Demonstration, von der sämtliche nicht regierungskritischen Demonstrationen unter denselben Vorzeichen zuletzt verschont geblieben waren – Black lives matter ebenso wie die „Revolutionäre 1. Mai-Demo“ – behaupteten sie wahrheitswidrig, die Demo wäre trotz der Verstöße gegen die Corona.-Regeln nicht aufgelöst worden. Stattdessen sei aber eine zeitgleiche „Black-Lives-Matter“-Demo gewaltsam aufgelöst worden. Warum? Weil die Polizei natürlich auf dem „rechten Auge blind“ sei...

Tatsächlich stammen die Bilder des Polizeieinsatzes gegen Demonstranten vom gleichen Tag und auch aus Berlin – allerdings zeigen sie nicht die Black-Lives-Matter Demo, die unter mäßigem Besucherandrang störungsfrei ablief, sondern eine Demo der linksalternativen Szene gegen die Schließung eines Szenelokals. Im Verlauf dieser Demo wurden am Abend des 1. August Müllcontainer in Brand gesetzt, Autos und Motorräder zerstört und Barrikaden errichtet. Irgendwann schritt die lange Zeit passive Polizei – mit von der inzwischen aufgelösten Freiheitsdemo zugeführten Kräften – dann doch ein und machte dem Spuk ein Ende, wobei auch hier mehrere Personen festgenommen wurden. Die im Laufe dieses Einsatzes verletzten Polizisten wurden dann in den Medienberichten kurzerhand der Anti-Merkel Demonstration untergeschoben um diese in ein schlechtes Licht zu rücken.

Offensichtlich ist man aber in Regierungskreisen ernsthaft besorgt, daß sich eine solche gewaltige regierungskritische Demonstration wiederholen könnte und hat vorsorglich schon einmal angkündigt, die Auflagen für Demonstrationen weiter zu verschärfen und bei Verstößen gegen diese Auflagen empfindliche Strafen zu verhängen...


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