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29-08-18 00:06 Alter: 27 Tage

Merkelregierung verurteilt Demonstrationen gegen Migrantengewalt „aufs Schärfste“

Kategorie: Politik / Wirtschaft, Deutschland, Flüchtlingskriminalität

Fakenews aus Politik und Medien über die Vorgänge in Chemnitz


Nicht linke Gewalt oder die Morde an Deutschen sind das Problem, sondern Deutsche, die dagegen protestieren - dies ist wohl die unmißverständliche Botschaft, die man den Verlautbarungen der regierenden Politiker und der führenden Medienvertreter entnehmen kann. Der Mord an einem 35-jährigen Deutschen, der auf dem Chemnitzer Stadtfest von einem Iraker und einem Syrer niedergestochen wurde und seinen Verletzungen erlag, wird in einem Nebensatz erwähnt, während die Proteste der Bevölkerung nach der Tat zu „Zusammenrottungen und Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens“ (Regierungssprecher Steffen Seibert) verklärt werden. Und während Medien und die Polizei betonten , daß die „Ermittlungen zum vermutlichen Totschlag zum Nachteile des Deutschen“ noch liefen und sich daher Spekulationen über den Tathergang verböten, werden über die Regierungssender und linke Medien massiv Fakenews über rechte Gewalt gegen Ausländer und Andersdenkende verbreitet. Der Tathergang, wie er von Zeugen berichtet wird, stellte sich so dar, daß das Opfer, Daniel H., in Begleitung von zwei befreundeten Deutschussen mit ihren Freundinnen vor einer Sparkasse von zwei arabischstämmigen jungen Männern aufgefordert worden sein soll, Geld herauszurücken. Daraufhin soll das spätere Opfer einem der beiden eine Ohrfeige verpaßt haben. Die beiden zogen ab und tauchten kurze Zeit später zu sechst wieder auf und stachen sofort mit Messern auf ihn ein. Laut Polizeibericht starb H. an 5 Messerstichen in Brust und Herz.

Bei den nunmehr hauptäschlich thematisierten vorgeblichen „Hetzjagden“ wurden nach Berichten der Polizei während einer Sponatandemonstration von bis zu 1000 Personen am Sonntag zwei Migranten leicht verletzt. Es wurden laut Polizei insgesamt vier Anzeigen im Sachzusammenhang erstattet davon eine Anzeige wegen Bedrohung sowie eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

Als Beweis für die Hetzjagd wurden immer wieder zwei Videos angeführt: auf dem einen ruft eine Person „Für einen toten Deutschen, einen toten Ausländer“ - bei einem anderen Video läuft eine Person einer anderen – offenbar einem Migranten – hinterher und ruft: „Verpißt euch ihr Kanaken“. Auch bei der Demonstration am Montag, bei der an die 8000 Menschen zumeist aus Sachsen teilnahmen, gingen laut Polizeibericht erste Gewalthandlungen aus den Reihen der lediglich 1500 Personen starken linken Gegendemonstration aus: Mehrere Täter hatten versucht, ein Transparent von Pro Chemnitz zu entwenden. In Reaktion darauf drangen später Demonstrationsteilnehmer zuerst unbemerkt von der Polizei in die linke Demonstration ein und lieferten sich Schägerein mit den dortigen Demoteilnehmern. Entlang des Pro Chemnitz-Protestzuges stellte die Polizei immer wieder Gruppen von Vermummten linken Chaoten fest, die ausgerüstet mit Schlag- und Wurfgegenständen am Rande der Demonstration politisch Andersdenkenden auflauerten. Mindestens aus einem Haus wurden Gegenstände auf den Demonstrationszug geworfen, bei der mindestens eine Person verletzt wurde. Einer Gruppe von 200 linken Gewalttätern gelang es am Abend weitgehend unbehelligt von der Polizei eine kleinere Gruppe abreisender Pro Chemnitz-Demonstrationsteilnehmer zu attackieren und mehrere Personen zu verletzen. Daß heißt, daß selbst nach dem Mord „zum Nachteil eines Deutschen“ linke Gewalttäter nicht davor zurückschreckten, weitere Personen schwer oder sogar tödlich bei einem gezielten Angriff aus dem Hinterhalt mit Schlag- und Wurfwerkzeugen zu verletzen. Die Medien verschwiegen diese Taten und fabulierten stattdessen in völliger Verkehrung der Tatsachen von „rechter Gewalt“.

Trotz der überwiegend von linker Seite ausgehenden Gewalthandlungen berichteten Medien entgegen der offiziellen Polizeiberichterstattung ausschließlich von rechter Gewalt. Auf Tageeschau.de weigerte man sich noch zwei Tage nach der Montagsdemonstration eine zumindest annäherend korrekte Zahl der Demonstrationsteilnehmer mitzuteilen. Zu Beginn waren sogar die Teilnehmerzahl ender jeweiligen Aufmärsche vorsätzlich verdreht worden: 1000 Demonstranten von Pro Chemnitz sollen 3000 Gegendemonstranten gegenüber gestanden haben. (Tagesschau 27.8.) Am Dienstag wurde die Zahl dann auf 2000 Pro-Chemnitz-Demonstranten und über 1000 Gegendemonstranten korrigiert. Und während mit Händen und Füßen die Wahrheit verschwiegen werden sollte, wurden verbale Äußerungen aus dem rechten Spektrum - strafrechtlich im Bereich einer Bedrohung angesiedelt, die mit einer geringeren Geldstrafe, bei linken oder ausländischen Tätern gar nicht geahndet wird – in der Nachschau derartig aufgebauscht, daß der Zuschauer den Eindruck gewinnen mußte,daß verbale Proteste von Einheimischen einen Totschlag oder sogar Mord durch Zugewanderte an Bedeutung weit überrragen.

Wer diesen Sachverhalt genauer hinterfragt, erkennt sehr schnell, worum es dem Merkelregime hier in Wirklichkeit geht: Mit der Verklärung von weitgehend friedlichen Volksprotesten zu „rechten gewalttätigen Aufmärschen“ soll dem politisch uninteressiertem Bürger sein grundgesetzlich verbürgtes Recht auf Demonstrationen und die öffentliche Bekundung seiner Unzufriedenheit mit dem Wirken der Regierung verleidet werden. Entsprechend wurde angekündigt, gegen die Teilnehmer der „Hetzjagden“ mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vorzugehen. Jeder Teilnehmer der Demonstrationen vom Montag und Sonntag wurde somit erst einmal unter Generalverdacht gestellt, ein „gewalttätiger rechter Hetzer“ zu sein.

Flash ist Pflicht!

Völlig aus der Berichterstattung verdrängt war plötzlich auch die lange Vorgeschichte der Chemnitzer Bürgerproteste. Denn der Mord vom Sonntag war nur der Höhepzunkt einer Serie von Messerangriffen, die seit Monaten Chemnitz erschütterten. Immer wieder hatten sogenannte Flüchtlinge, Merkelneusprech: „Geflüchtete“, Deutsche mit Messern attackiert. Immer wieder war es daraufhin zu kleineren Protesten der deutschen Bevölkerung gekommen. Schon damals warnten die allzeit präsenten linken Medienvertreter nicht vor messerstechenden Zuwanderern, sondern vor „rechter Hetze“. Daß sich nun die Empörung der Bürger Bahn brach und es auch zu verbalen Entgleisungen im Verlauf der Demonstrationen kam, ist bei objektiver Betrachtung kein Grund zur Sorge vor rechter Gewalt. Vielmehr ist die Sorge berechtigt, daß Deutsche von der Regierung Merkel als Freiwild für Gewalt durch Migranten dienen. Diese Deutschen sind dann lediglich Opfer der „natürlichen Verwerfungen bei der Verwandlung einer monoethnischen in eine multiethnische Demokratie“ (Politikwissenschaftler Yascha Mounk in ARD-Tagesthemen vom 20.2.2018) , wie sie von den Strategen des großen Volksaustausches vorhergesagt und billigend, wenn nicht freudig in Kauf genommen werden. Und ihre Zahl wird Jahr für Jahr größer: Laut dem "Bundeslagebild Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017 (Seite 54) wurden 2017 insgesamt 30.946 Deutsche Opfer von Straftaten durch Zuwanderer - in umgekehrter Konstellation (Deutscher tatverdächtig - Opfer Asylbewerber/Flüchtling) betrug die Zahl 6.832.


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