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16-02-12 16:49 Alter: 9 Jahr/e

Filmpremiere von „Iron Skys“ auf Berlinale

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Finnische Sci-Fi-Komödie über den Angriff einer Nazi-Kolonie vom Mond


Die "Nazi-Invasion" vom Mond beginnt... (Iron-Sky-Pressebild)

Nazis, die sich am Ende des 2. Weltkrieges in eine Basis im antarktischen Neuschwabenland absetzen konnten und von hier auf den Mond flohen, wo sie auf der erdabgewandten Seite riesige Mondbasen errichteten – eine Thematik, die einigen Lesern als „3. Macht-Szenario“ bekannt sein dürfte, also die Existenz einer Reichsdeutschen Macht von Nazi-Flüchtlingen und -Nachfahren, die seit 1945 den beiden Supermächten USA und UDSSR ins Handwerk pfuschte. Mit ihrer Low-Budget-Produktion (7,5 Millionen Euro Produktionskosten), bei der auch über das Internet angelockte Fans ihre eigenen Ideen einbringen konnten, setzen sich nun erstmals zwei finnische Filmemacher innerhalb eines Spielfilms mit dem Handlungsrahmen auseinander. 

Der Film beginnt mit einem schwarzen US-Astronauten (Christopher Kirby), der der Kolonie der 1945 zum Erdtrabanten geflohenen Nationalsozialisten zu nahe kommt und gefangen genommen wird. Die Mond-Nazis mit ihrem Führer Wolfgang Kortzfleisch (Udo Kier) fürchten eine Invasion, der sie mit einem eigenen Angriff auf die Erde zuvorkommen wollen.

SS-Offizier Klaus Adler (Götz Otto), die ideologisch stramme Lehrerin Renate Richter (Julia Dietze) und der inzwischen durch "Albinisierung" geweißte US-Astronaut werden als Voraustrupp zur Erde gesandt. Dort treffen sie auf eine optisch an Sarah Palin erinnernde US-Präsidentin die zu Wahlkampfzwecken einige der Slogans der Mond-Nazis von Einheit, Reinheit und Gleichheit übernimmt. Als dann die Invasion der Nazis mittels Riesenzeppelinen und Ufo-Flugscheiben beginnt,  setzen sich die Nationen der Erde mit einer Geheimwaffe zur Wehr.

Flash ist Pflicht!

Flash ist Pflicht!

So finden sich in dieser Mischung aus „Nazi-Trash à la Quentin Tarantino“ (Inglourious Bastards), Science-Fiktion Effekten nach „Star Wars"-Art, oberflächlichem "Independence Day"-Patriotismus und Nazi-Verschwörungstheorien wie in "The Boys from Brazil" reihenweise Klischees, die an die Darstellung des Deutschen in den allzu gut bekannten US-Nachkriegsfilmen erinnern – insbesondere was die strenge Lehrerin, den sich mit „Heil Kortzfleisch“ ansprechen lassenden Nazi-Führer und den skrupellosen SS-Offizier betrifft.

Dementsprechend fällt auch das Urteil der Fachpresse aus, die „trotz aller Satire, einigen gelungenen Witzen und überzeugenden Spezialeffekten“ den fehlenden roten Faden und die Flachheit vieler Gags bemängelt, die das Werk zu einem „optisch überzeugenden, sehenswerten, aber leider nicht brillanten Film“ mache, „der stellenweise hinter den Erwartungen zurückbleibt“ (NTV)

 

Flash ist Pflicht!

Besonders absurd mutet dabei die trotz der hochentwickelten Raumfahrttechnologie weit hinter dem modernen Standard zurückliegende Alltagstechnik der Mond-Nazis an: Etwa die kühlschrankgroßen Computer, die verwendeten Volkswagen und BMW-Krads  - und selbst die Waffen und Uniformen haben sich in 70 Jahren nicht weiter entwickelt. Dies ist umso unglaubwürdiger als dass die Nationalsozialisten schon immer eine große Affinität zu technischen Neuerungen gezeigt haben – nicht umsonst gelang ihnen die Entwicklung diverser technischer Konstruktionen, die ihrer Zeit Jahrzehnte voraus waren und in Form der Flugscheiben und Raumstationen auch im Film thematisiert werden. Denn tatsächlich hatten die Deutschen gegen Kriegsende mit fliegenden Scheiben experimentiert und Gerüchten zufolge tatsächlich auch einige zur Flugreife entwickelt, ebenso gab es bereits Konstruktionspläne für Weltraumstationen, die unter anderem vom Konstrukteur Alexander Lippisch stammten und vom späteren NASA-Konstrukteur Wernher von Braun aufgegriffen wurden.

Einige Experten gehen sogar so weit zu behaupten, dass praktisch alle Erfindungen seit 1945 auf zuvor entwickelte Grundlagen zurückgeht, ein Großteil davon auf deutsche Erfindungen und Patente, die 1945 von den Alliierten übernommen wurden. Raketentechnik, Düsenantrieb, Nurflügel-, Delta- und Pfeilflügel-Flugzeugkonstruktion, Computer, Filmtechnik usw. - selbst die Entwicklung der Nuklearwaffen soll – umstrittenerweise – auf deutsche Grundlagen zurückgehen. Daß derlei Dinge von Exildeutschen, sei es in Südamerika, Neuschwabenland oder auf dem Mond, weiterentwickelt worden wären, dürfte außer Frage stehen.

Zuletzt hatten verschiedene Forscher – insbesondere der polnische Forscher Igor Witkowski sowie der Brite Nick Cook - sogar auf eine deutsche Technologie aus den letzten Kriegsmonaten hingewiesen, die sich mit Antigravitationsprojekten und Anzapfung einer Nullpunktenergie auseinandersetzte, die einigen Forschern zufolge, Basis der modernen Ufo-Sichtungen sei.  Einem  dieser Forscher zufolge – Gilbert Sternhoff   – stehe die mit dieser Technologie ausgestattete 3. Macht auch sogar dank Manipulation der Finanzmärkte davor, die „Welt zu übernehmen“. Wenn die Nazi-Sci-Fi-Komödie ab Anfang April in die deutschen Kinos kommt, könnte sie bei fortschreitender Finanz- und Wirtschaftskrise – zumindest Sternhoff zufolge – daher schon von der Realität einer tatsächlich in Erscheinung tretenden 3. Reichsdeutschen Macht überholt worden sein….

 

[mehr zum Thema Deutsche Flugscheiben]      


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