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17-11-11 01:38 Alter: 8 Jahr/e

"Neonazi-Terror" und "Dönermord"

Kategorie: Politik / Wirtschaft, Deutschland

Offizielle Verlautbarungen immer absurder: Verfassungsschutz "durchsetzt mit Rechtsextremisten"?


„Zwischendurch gab es allerdings schon mal einen Verdächtigen. Zwei Wochen nach der Tat hatte die Kasseler Kripo Namen und Adresse jenes Kunden ermittelt, der den Tatort nach dem Mord heimlich, still und leise verlassen hatte: Der Verfassungsschützer aus dem Hinterzimmer – ‚ca. 30 bis 35 Jahre alt, auffällig groß und kräftig, sehr kurze, helle Haare’, wohnhaft im Kasseler Umland.

Informationen, zu denen womöglich auch gehörte, dass bei dem nordhessischen Verfassungsschutzmitarbeiter Schusswaffen, ein Buch über Serienmorde und, wie die „Allgemeine Zeitung“ aus Mainz jetzt berichtet, Auszüge aus Hitlers ‚Mein Kampf’ gefunden worden waren. Der Mann gelte in seiner Heimatgemeinde als „kleiner Adolf“.

Es gibt in diesen Tagen allerdings auch Menschen in Geheimdienstkreisen, die wissen lassen, dass er ein V-Mann-Führer des Verfassungsschutzes gewesen sei. Und dass Waffenbesitz und Nazi-Literatur nicht zwangsläufig auf Sympathien mit der rechten Szene wiesen.

Einige Verfassungsschützer müssten halt eine Rolle spielen, manche auch so gut, dass sie in der Nachbarschaft als ‚Nazi-Schwein’ verrufen werden.

Offizielle Bestätigungen für alle diese Berichte gibt es von den Behörden nicht. Man verweist auf die laufenden Ermittlungen gegen die Zwickauer Zelle. Und darauf, dass die Generalbundesanwaltschaft in alle denkbaren Richtungen unterwegs sei.

Immerhin: Der SPD-Politiker Thomas Oppermann teilte nach einer Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestags für die Geheimdienste mit, dass es sich bei dem nordhessischen Verfassungsschützer um einen Mann mit ‚offenkundig starker rechter Gesinnung’ handle.“

Doch nicht nur das, jetzt gehört

„Der hessische Verfassungsschützer, der sich 2006 am Tatort eines Mordes in Kassel aufgehalten hat, (gehörte) mutmaßlich zur rechten Szene. Der Mord an einem 21-jährigen Internetcafé-Betreiber war der letzte in einer bundesweiten Serie, die mutmaßlich auf das Konto der rechten Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund geht.

„Der Mitarbeiter des Verfassungsschutzes hatte nach damaligen Angaben den Tatort kurz vor dem Mord verlassen.
Seine Anwesenheit in dem Internetcafé wurde als zufällig eingestuft. Nach neuen Medienberichten soll er aber noch während des Mordes 2006 in dem Café anwesend gewesen sein.
Einem Bewegungsprofil zufolge könnte er sogar bei sechs der neun Morde aus der Serie in der Nähe des Tatortes gewesen sein. Bei der Sitzung des Geheimdienstausschusses wurde dagegen gesagt, dass er an drei Tatorten war.“

So berichtet Welt.online über den Mitarbeiter des Verfassungssschutzes, der bei einem Mord in Kassel anwesend war und dessen Anwesenheit bei mehreren weiteren nicht ausgeschlossen werden kann – doch statt nun die zielführende Frage zu stellen, welchen Auftrag er für seine Dienststelle erüllt haben könnte, wird er selbst zum Neonazi stilisiert. Für wie dumm will man den Leser noch verkaufen? Selbstverständlich werden natürlich Verfassungsschutzmitarbeiter nicht auf ihre Gesinnung geprüft, schon gar nicht, wenn sie als V-Mann Führer eingesetzt werden sollen….

Interessant zudem, wenn man sich an die Aussage des Kronzeugen Mehmet erinnert: Dieser sprach davon, dass der Mord in Kassel im vorhinein bekannt war und deshalb der Tatort vom Verfassungsschutz observiert worden war – doch der Verfassungschutzmann – der „kleine Adolf“- war natürlich nur dort, um seinen sexuellen Vorlieben zu fröhnen – mit einem "großen Gegenstand in einer Plastiktüte"!  Das geht natürlich in einem Internetcafe besser als zuhause.

Jedem normal denkendem Menschen springt der Schwachsinn ins Gesicht – der Mann war offensichtlich  im Auftrag der Behörde dort und daß er den Mord nicht verhinderte, ja nicht einmal offiziell meldete spricht dafür, daß der Verfassungsschutz seine Hände direkt im Spiel hatte. Nun aber, da der Verdächtige aufgeflogen ist, soll es im Verfassungsschutz selbst vor Neonazis nur so wimmeln – Hauptsache, die Gefahr von „Rechts“ bleibt aufrechterhalten – ob mit Behördenausweis oder ohne.  

Ein Kommentar der NPD-Fraktion in Sachsen:

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