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14-03-20 11:47 Alter: 113 Tage

Das Corona-Virus beherrscht Deutschland

Kategorie: Politik / Wirtschaft, Deutschland, Europa & Welt

Aktueller Stand - Drohende Folgen - Vorhersagen


Die gute Nachricht zuerst: Die auf dem Corona-Virus (offizielle Bezeichnung: SARS-CoV-2) basierende Erkrankung Covid19 ist nicht so tödlich, wie ihr Verwandter das SARS („Schwere Akute Respiratorische Syndrom“). Die schlechte aber ist: Da der Verlauf von Covid19 oft mit milden Symptomen einhergeht, kann das Virus schlechter aufgespürt werden und die Verbreitung schreitet rasanter voran, als bei anderen vorangehenden Virus-Epidemien. Innerhalb von nur vier Wochen stiegen die Fälle in Europa von einigen Dutzend auf mehr als 20.000, und das sind nur die gemeldeten Fälle. Die Dunkelziffer der Infizierten ist weitaus höher. Die Sterblichkeit, das ist die weitere schlechte Nachricht, liegt mindestens 10mal höher, als bei einem normalen Grippe-Virus. Statt 0,2 % liegt sie bei Corona bei ca. 2 %. In Italien erreicht sie sogar einen Wert von fast 5 %. In Deutschland liegt sie offiziell bei 0,3 %. Das aber liegt zum größten Teil daran, daß in Italien auch Verstorbene auf den neuen Virus getestet werden. So konnte auch bei bereits vorerkrankten Todesopfern die eigentliche Todesursache mit dem Virus in Verbindung gebracht werden. In Deutschland gilt dagegen nur jemand als Opfer des Virus, der noch zu Lebzeiten positiv getestet wurde.
Aufgrund dieser unterschiedlichen Statistik ge-
hen Experten davon aus, daß sich der Pandemie-Verlauf in Deutschland in den nächsten Wochen dem Italiens anpassen wird, mit drastischen Folgen: In Italien müssen Ärzte derzeit entscheiden, welcher Patient noch in ein Krankenhaus aufgenommen wird und damit eine Chance auf Genesung hat. Wer zu alt oder schon zu krank ist, wird nach Hause geschickt - zum Sterben.


Wie kann man sich schützen?

Am besten wäre, in den nächsten Wochen jeglichen Kontakt mit möglichen Infizierten und größeren Menschengruppen zu meiden. Die Bundesländer mit höheren Fallzahlen haben daher zum 14. März bis zum offiziellen Ende der Osterferien am 20. April die Schließung aller öffentlichen Schulen, Universitäten und Kindergärten angeordnet. Es wird empfohlen, bei jeder Rückkehr nach Hause die Hände gründlich zu waschen und sogar zu desinfizieren. Handkontakte zu anderen Personen sollen ebenso vermieden werden, wie Umarmungen oder gar Küsse.    
Zugleich wird auf verschiedene Möglichkeiten hingewiesen, das eigene Immunsystem zu stärken, um eine Ansteckung zu verhindern. Eine Maßnahme ist die Aufstockung des Vitamin-C-Haushaltes. Auch eine ausreichende Versorgung mit Vitamin-D trägt zur Stärkung des Immunsystems bei. Allerdings sollte man zur geigneten Dosierung seinen Vitamin-D-Wert kennen, denn eine Überversorgung mit Vitamin-D kann zu schweren Schäden führen. Ergänzend können Zink, Eisen und Selen eingesetzt werden.
Australische Mediziner raten ferner zu einer kontinuierlichen Flüssigkeitsaufnahme, mindestens alle 15 Minuten, damit potenzielle Viren nicht so leicht in die Atemwege gelangen.

Die drohenden Folgen des Virus

Für Deutschland rechnen Experten des RObert-Koch-Instiututes mit mehr als 50 Millionen möglichen Infizierten über die nächsten Jahre, und damit verbunden mit Opferzahlen im sechsstelligen Bereich. Vor allem Alte und Kranke sind massiv von der primär auf die Lunge wirkenden Krankheit bedroht: Männer ab 50 gelten als vornehmliche Risikogruppe.
Wer Kontakt mit einem Infizierten hatte, wird in häusliche Quarantäne geschickt, die zwei Wochen andauert. es empfiehlt sich daher, vorsorglich Lebensmittel und andere benötigte Dinge für einen Zeitraum von zwei Wochen vorrätig zu halten: Dazu gehört neben Nahrung vor allem Wasser und andere Getränke, Hygieneartikel wie Toilettenpapier und Seife, aber auch Medikamente für alltägliche Beschwerden wie Kopfschmerzmittel und ähnliches.
Medikamente drohen in nächster Zeit in vielen Bereichen generell knapp zu werden, da viele Inhaltsstoffe, wenn nicht die Medikamente selbst, in China hergestellt werden und die dortige Produktion drei Monate ausgesetzt war.
Und auch wenn man nicht mit einer Ansteckung rechnet, ist die Bevorratung empfehlenswert, da durch die Schul- und Kindergärtenschließungen Personalengpässe auch im Logistikbereich drohen und es so zu Lieferschwierigkeiten kommen kann.
Von einer Entspannung durch wärmere Temperaturen wie im Fall des Grippe-Virus gehen Virologen, anders als zu Beginn der Epidemie, zur Zeit nicht mehr aus. Es muß also damit gerechnet werden, daß uns das Corona-Virus in den nächsten Monaten weiter beschäftigen wird.
Drastische Folgen werden derweil für die Wirtschaft erwartet. Zum einen durch Unterbrechung der Lieferketten aus China, zum anderen durch eine Panik an den Aktienmärkten. Diese sind es aber, die den Schein einer funktionierenden Wirtschaft aufrechterhalten. Brechen die Aktienmärkte ein, dann kollabiert auch das Finanzsystem. Börsenexperte Dirk Müller etwa spricht von der schlimmsten Lage an den Märkten seit 1929.

Corona-Virus vorhergesagt

Die auf dem Sars-Virus basierende Corona-Infektion wurde mindestens zweimal in den letzten Jahren vorhergesagt. Zwar ist die Corona-Virus-Familie schon seit mehrere Jahren bekannt, allerdings ist die Präzision eines US-Romans von 1981 doch erstaunlich. Im Roman „The Eyes of Darkness“ des Autoren Dean Koontz („Leigh Nichols“) wird eine 2020 ausbrechende, kata-
strophale Pandemie beschrieben, die durch eine Infektionskrankheit ausgelöst wird und vor allem auf die Lunge einwirkt. Gegen das plötzlich auftretende Virus sei die Schulmedizin machtlos. Der Name des in einem chinesischen Militärlaboratorium entwickelten Virus lautet abgeleitet vom Entstehungsort „Wuhan-400“ – der ursprüngliche Name des aktuellen SARS-CoV 2 lautete „Wuhan Coronavirus“ (WHCV). Acuh im Iran, der neben China am schwersten von dem Corona-Virus heimgesucht wird, werden Stimmen lauter, die von einer möglichen biologischewn Waffe sprechen. Allerdings stellt sich die Frage, wem ein solcher Virus nützen würde, der die gesamte Weltwirtschaft lähmt und auch die potentiellen Entwickler selbst gefährdet.  
2012 wurde in einem vom Bundestag in Auftrag gegebenen Vorsorge-Strategiepapier ein Szenario entworfen, in dem sich ein dem Sars ähnlicher Virus unkontrolliert ausbreitet. In diesem Entwurf gehen die Autoren von bis zu 7,5 Millionen Toten in Deutschland aus.
Angesichts der aktuellen Prognosen, die für die nächsten Jahre 56 Millionen mögliche Infizierte prognostizieren, ist dieses Szenario durchaus plausibel. Zwar wird derzeit von etwa 278.000 Toten bei 56 Millionen inifzierten ausgegangen, allerdings beruht diese Einschätzung auf einer Sterblichkeitsrate von 0,5 %. Bei einer jüngsten Untersuchungen zufolge wahrscheinlicheren  2%-Marke steigt diese Zahl auf 1,1 Millionen Tote.  In jedem Fall erscheint die lange Untätigkeit der Bundesregierung angesichts der selbst in Auftrag gegebenen Horrorvisionen der Studie aus 2012 wenig nachvollziehbar. Zumindest die Karnevalsfeiern im Februar, die sich als Verbreitungshorte des Virus erwiesen haben, hätten abgesagt werden müssen.
Eine der wenigen positiven Nachrichten auf die weltweite Krise ist die nun aktuell werdene Hinterfragung des globalistischen Wirtschaftssystem, das zu einer starken Abhängigkeit von ausländischer Produktion geführt hat.   



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