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03-03-16 14:37 Alter: 5 Jahr/e

Tag des Artenschutzes am 3. März 2016

Kategorie: Politik / Wirtschaft, Wissenschaft

Nicht nur Vielfalt im Tierreich, sondern auch bei den Menschen bewahren


Die Welt, so der World Wide Fund For Nature (WWF), „erlebt derzeit ein Artenssterben von nie gekanntem Ausmaß seit Aussterben der Dinosaurier. Zum Tag des Artenschutzes (World Wildlife Day) am 3. März weist der WWF auf den galoppierenden Artenschwund hin. Bei einer Untersuchung ausgewählter Populationen zeigt der Living Planet Index des WWF für die vergangenen vier Jahrzehnte einen Rückgang dieser Bestände um 52 Prozent. Im Durchschnitt hat sich die Anzahl der untersuchten Säugetiere, Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische damit halbiert. Laut Roter Liste der IUCN sind von den knapp 80.000 wissenschaftlich untersuchten Arten über 23.000 in ihrem Bestand akut bedroht.“

 So wie die Arten innerhalb der Tierwelt erhaltenswert sind, gilt dies in gleichem Maße für menschliche Ethnien und Kulturen. Diese sind von denselben Problemen betroffen, wie Arten der Pflanzen- und Tierwelt: Vor allem durch kleiner werdende Lebens- und Rückzugsräume sowie Verdrängung durch andere Arten. Wenn ein Kulturraum wie Deutschland Jahr für Jahr mehr als eine Millionen kulturfremde Menschen aufnehmen muß, wird die die Fähigkeit dieser Kultur beeinträchtigt, in der ihr eigenen Weise fortzubestehen. Durch höhere Reproduktionsraten, gefördert von einer antideutschen Regierung, kommt es zudem zu einer Verdrängung der angestammten Kulturträger durch zugewanderte Vertreter anderer Kulturen, wie ein Blick in die Klassenzimmer deutscher Schulen verrät: Migrationsanteile von 50 % oder mehr sind in vielen deutschen Schulen an der Tagesordnung.

Diese Entwicklung läuft auf das Aussterben einer über jahrhunderte gewachsenen deutschen Kultur und einer ebensolchen Menschengruppe hin, die in Deutschland heimisch ist: Des deutschen Volkes. Das gleiche Problem betrifft auch andere europäische Völker.

Die biologische Vielfalt ist das vielleicht wichtigste Gut unseres Planeten. Sie umfasst die Bandbreite an Ökosystemen und Lebensräumen, die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten sowie die genetische Vielfalt innerhalb der verschiedenen Arten.

Diese Forderung der WWF muß endlich auch für die Vielfalt innerhalb der menschlichen Art Geltung beanspruchen!


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