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18-09-11 00:10 Alter: 9 Jahr/e

13-jähriges Kind zur Prostitution gezwungen

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Türkische Täter bleiben auf freiem Fuß – Bordell weiterhin geöffnet

Am Donnerstag vergangener Woche wurde bei einer Polizei-Razzia in einem Gelsenkirchener Bordell ein als vermißt gemeldetes 13-jähriges türkisches Mädchen befreit. Die mit dem Ausweis eines ähnlich aussehenden 18-jährigen Mädchens ausgestattete minderjährige Ausreißerin wurde von zwei 19 und 22 Jahre alten Landsleuten dem Bordellbesitzer, einem 48-jährigen Türken aus Gladbeck, zur Beschäftigung als Prostituierte vermittelt. Offiziell wußte dieser nichts von dem wahren Alter des Mädchens, so daß das Bordell trotz des eklatanten Gesetzesverstoßes weiterhin geöffnet bleibt. Zwar habe es bei dem Bordellbetrieb  „immer mal wieder Ungereimtheiten“ gegeben, aber „bisher ist kein Kind rausgeholt worden“, wie Polizeisprecher Konrad Kordts gegenüber „Der Westen“ den Fall herunter spielte. Auch die beiden offenbar als Zuhälter fungierenden Tatverdächtigen, die sich selbst an dem Kind vergangen hatten, wurden nach ihrer Festnahme bereits wieder auf freien Fuß gesetzt. Obgleich die Duisburger Staatsanwaltschaft gegen die beiden schon in der Vergangenheit mehrfach strafrechtlich in Erscheinung getretenen Verdächtigen Verfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern und schweren Menschenhandels eingeleitet hat, wurde eine Untersuchungshaft nicht in Erwägung gezogen. Auch hierzu bemühte Kordts eine äußerst eigenwillige Begründung: „Es gab keinen Haftgrund, das heißt: Flucht-, Verdunklungs- oder Wiederholungsgefahr haben nicht vorgelegen.“ Bei soviel polizeilichem und behördlichem Engagement gegen Kindesmißbrauch verwundert es nicht, daß auch das Problem der sogenannten „Loverboys“ in Deutschland – anders als in Großbritannien und den Niederlanden – kaum thematisiert wird. Diese „Loverboys“, hauptsächlich islamische Männer um die 20, nehmen zumeist über Internet Kontakt zu jungen, vornehmlich weißen Frauen zwischen 11 und 16 Jahren, auf, um diese später zur Prostitution zu zwingen.

Die Initiative „Stop Loverboys“ schreibt dazu:
„Die Männer sind  ausgesprochen nett und laden die  Frauen zu einer Reise in die Türkei ein. Hier werden die Frauen sogar den "Familien" des Mannes als neue Schwiegertochter vorgestellt. In einigen Fällen sollen sie aber  auch  zu Eheschließungen mit ihnen völlig fremden Männern "überredet" werden. Offensichtlich  um Aufenthalte dieser Personen  im Heimatland der Frauen zu erleichtern.
Es wird ein wunderschöner Urlaub. Die Frauen werden grenzenlos verwöhnt, beschenkt .
Als Zeichen der Liebe  spendiert  ER  den Frauen  ein Tattoo mit seinem Namen oder einem speziellen Symbol. Manchmal werden auch Brustvergrößerungen versprochen oder durchgeführt.
ALLES AUF FREIWILLIGER BASIS  der späteren Opfer   UND AUF SEINE KOSTEN
Zurück in Deutschland sieht dann alles ganz anders aus.
Das Tattoo  zeigt, dass die Frauen SEIN EIGENTUM sind .
Für den Urlaub  und die evtl. OP  muss die Frau das Geld nun  zurückzahlen.
Da ausschließlich Frauen ausgewählt werden die  wenig Geld haben, kann eine solche Zahlung natürlich nicht erfolgen.
Die Frauen werden dann in die Prostitution gezwungen.
Deutsche Frauen müssen in den Niederlanden und Belgien der Prostitution nachgehen.
Einige sollen auch  zum Drogen - und Waffenhandel und Schmuggel  gezwungen worden sein. Als Täter sind bisher  IN ALLEN  FÄLLEN  Männer  türkischer Abstammung genannt worden.Zum ersten Mal konnten die Mitarbeiter der Stiftung feststellen, dass  EIN Täter  (Name bekannt)  Frauen  aus verschiedenen Ländern  zu Opfern gemacht hat.
Es handelt sich  um eine vermisste niederländische junge Frau und eine  junge Frau aus Großbritanien. Es soll auch deutsche und belgische Opfer dieses Mannes geben
Es gibt   erste Informationen , dass  ganz  junge Mädchen  in die  Schweiz gebracht werden und dort der Prostitution nachgehen müssen.
In der Schweiz ist die Prostitution UNTER BESTIMMTEN VORAUSSETZUNGEN   
ab 16  (sechzehn )   erlaubt !
Mit gefälschten Papieren  werden (nach Schilderungen junger Mädchen) dort  bereits 13-jährige  "untergebracht"  die den Tourismus  Pädophiler , offensichtlich auch aus Deutschland ,  "ankurbeln" sollen  und wohl auch tun !!!

http://www.stoploverboys.nu/sitede/

Artikel auf Welt.de


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